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MacMuseum

Ein Mac-Museum in Buchen (Odenwald)?

Apple ist mehr als iPod®, iPhone® und iPad®! Apple baute lange bevor sie mit dem iPod® die digitale Revolution einläuteten Computer und beeinflussten die Computer-Branche wie kein zweites Unternehmen. Nachdem Apple sich in Sachen Massenware gegen Microsoft geschlagen geben musste, führten sie ein Schattendasein voller wirtschaftlicher Probleme.

Mit der Einführung des ersten iMac konnte Apple wieder punkten und sich am Markt behaupten.

Unsere Liebe zu Apple-Rechnern begann lange vor dem ersten iPod und längst vergessene, aber auch unvergessene Modelle zeigt unser Mac-Museum.

Von Anfang an

Bei der Einführung des ersten Apple Macintosh war unser Geschäftsführer gerade mal sieben Jahre alt. Das hielt ihn aber nicht davon ab, in den letzten Jahren eine Reihe von Apple-Rechnern zu sammeln. Daraus entstand nun diese kleine Ausstellung in Buchen.

Wenn Sie die zum Kult gewordenen Apple-Rechner live sehen wollen, vereinbaren Sie einen Termin und besuchen Sie uns!

1980 Apple Mac

Im Jahr 1984 brachte Apple® ihren ersten Computer an den Markt, den Macintosh® mit dem praktische All-in-one Design - der Anfang aller Macintosh®.

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1990 Apple Mac

Ein wichtiger Meilenstein der 90er war der erste iMac®, mit einem G3 Prozessor. Mit ihm wurde auch die Abkürzung "Mac®" das erste Mal verwendet.

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2000 Apple Mac

Etwa ab dem Jahr 2000 wurde das Design der Apple® Computer minimalistischer und moderner, was bis heute weitgehend beigehalten wurde.

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Unsere Ausstellung

Unser MacMuseum besteht aus verschiedenen Apple® Computer, darunter verschiedene iMac®, Power Mac®, Laptops und zwei Newton™ MessagePads.

1983 Apple® //e

Der Apple® //e war die dritte Ausführung der Apple® // Reihe und auch einer der erfolgreichsten. Er ersetzte den gescheiterten Apple® /// und brachte damit wieder Gewinn ein.

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1984 Apple®//c

Das „c“ in Apple® //c stand für compact (kompakt), was darauf hinwies, dass er der erste portable Apple® Computer war, der jedoch weder ein Display noch eine Batterie eingebaut hatte.

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1987 Macintosh® SE

Der Macintosh® SE kam mit einem neuen Platingehäuse. Das Konzept des All-in-one Designs des ersten Mac® wurde dennoch beibehalten.

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1990 Macintosh® LC

Mit dem Macintosh® LC sank der Preis für einen Mac® mit Farbunterstützung deutlich, sodass mehr Menschen ihn sich leisten konnten.

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1992 Macintosh® Performa 600

Der Macintosh® Performa 600 hatte eine leicht andere Gehäusekonstruktion. Er war einer der ersten Mac® aus der Performa-Reihe und baugleich zum Mac® IIvx.

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1992 PowerBook® Duo 230

Das Wort Duo im Namen war nicht zufällig gewählt, denn Apple® vereinte zwei Extreme miteinander. Zum einen war das Macintosh® PowerBook® Duo 230 ein schlankes, leichtes Notebook und zum anderen ein leistungsstarker Arbeitsplatzrechner.

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1993 Macintosh® Performa 450

Der Macintosh® Performa 450 erschien nicht mehr als Komplettkonfiguration mit Monitor, sondern in einem extrem flachen Gehäuse.

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1993 Macintosh® Quadra 650

Der Macintosh® Quadrat 650 steckte im Gehäuse vom Macintosh® IIvx. Er verfügte über ein eingebautes CD-Laufwerk und eine gute Grafikfähigkeit.

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1994 Macintosh® PowerBook® 520c

Das Macintosh® PowerBook® 520 c war einer von Apple® tragbaren Klapprechnern. Er besaß einen Dual-Scan-256-Farbbildschirm.

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1996 Macintosh® Performa 5400/180

Der Macintosh® Performa 5400/180 wurde als all-in-one Design und mit integriertem Monitor verkauft. Die Zahl 180 deutet auf den eingebauten 180 MHz Prozessor hin.

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1996 Power Macintosh® 4400/200

Der Power Macintosh® 4400/200 kam in dem bekannten Gehäuse, jedoch mit einer Mac® Rarität - einem Diskettenlaufwerk auf der linken Seite.

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1998 iMac® G3

Das kleine i in seinem Namen stand für etwas Neues und Wichtiges das Internet – und zeigte, dass der iMac® für das nächste Zeitalter der Kommunikation entwickelt worden war.

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1999 Power Mac® G3

Der Power Mac® G3 wirbt mit einem neuen “easy-open” Kasten design und in kräftigem Blau. Er war das erste Apple® Model das FireWire® unterstützte und hatte zwei zwei eingebaute USB-Anschlüsse

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1999 iBook® G3

Ein Jahr, nachdem es auf den Markt kam, wurde das bunte iBook® liebevoll als „Clamshell“ bezeichnet. Doch es hob sich nicht nur mit seinem radikalen Look von der Masse ab.

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1999 Power Mac® G4

Der Power Mac® G4 wurde als der erste Personal-Supercomputer der Welt gefeiert. Er war so leistungsstark, dass er von der US‑Regierung sogar als Waffe klassifiziert wurde.

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2000 PowerBook® G3

Im Jahr 1998 wurde das PowerBook® vorgestellt, welches im Gegensatz zu seinen Vorgängern erstmals über eine FireWire® Schnittstelle  (IEEE-1394), sowie einen internen Steckplatz für ein AirPort® Modul verfügte.

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2000 Power Mac® G4 Cube

Die neuartige Würfelform überraschte viele, denn außer dem Netzteil war die gesamte Hardware des Rechners in einem Quader aus Acryl untergebracht.

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2002 Power Mac® G4 (MDD)

Die dritte Version des Power Mac® G4 war der Power Mac® G4 Mirrored Drive Doors (MDD).

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2002 eMac®

Der eMac® wurde ursprünglich nur für den Bildungsmarkt entwickelt. Mit steigender Beliebtheit und Nachfrage gab es ihn bald auch für Kunden zu kaufen, die nicht aus dem Bildungsbereich kamen.

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2002 iMac® G4

Dieser iMac® sah aus wie kein Mac® zuvor. Oder danach. Er war der erste iMac® mit LCD‑Bildschirm – eine Innovation, die zu einem deutlich dünneren Profil führte.

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2003 Power Mac® G5

Der Power Mac® G5 war der erste Desktopcomputer mit 64‑Bit-Architektur. Er führte außerdem das Towerdesign ein, das in den folgenden Jahren die professionellen Computer definierte.

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2004 iMac® G5

Der iMac® G5 hatte ein völlig neuartiges Design: Die Hauptplatine befand sich hinter dem Flachbildschirm und der Computer schwebte, an einem Aluminiumfuß befestigt, förmlich über dem Schreibtisch.

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2005 Mac®mini

Der Mac® mini ist ein kleiner Kompakt-Computer, Maus, Tastatur und Bildschirm müssen extra hinzu bestellt werden.

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2006 MacBook®

Der Nachfolger der langen Ära der Apple® iBooks®. Es war mit einem Intel-Core-Duo-Prozessor ausgestattet, was das MacBook® erheblich schneller als seine Vorgänger machte.

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Newton™ MessagePad

Der Apple® Newton™ war eine Produktreihe von PDAs (Personal Digital Assistant), die erstmalig 1993 erschien.

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QuickTake 150

Die QuickTake 150 war der Nachfolger der QuickTake 100, beide gehörten zu einer Familie von Digitalkameras von Apple®.

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